Aesculap Apotheke

Apotheker Stefan Wowra Fachapotheker für Offizinpharmazie
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Traditionelle Chinesische Medizin

da es sich hierbei um einer unserer Hauptspezialitäten handelt, haben wir zur TCM einen extra Hauptpunkt , der weniger angebotsbezogen ist, sondern das System der TCM kurz beschreibt.

Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft deutscher TCM Apotheken handelt es sich bei uns ausschließlich um Ware, die auf Schwermetalle, Pestizide, Aflatoxine etc. von einem autorisierten Labor geprüft und zertifiziert wurde.

Zusätzlich werden die Kräuter in der Apotheke mittels der NIR Spectrometrie ( einer hochmodernen Analytikmethoden )einer weiteren Identitätsprüfung unterzogen.

Wir stellen:

  • TCM - Temischungen
  • TCM - Granulate
  • TCM - Salben

nach Kriterien der traditionellen chinesischen Medizin her. Sprechen Sie uns an!

Was ist Traditionelle chinesische Medizin?

Eine kleine Einführung in ein System, das bereits
5000 Jahre Geschichte hinter sich hat .

Aufbau  des Organismus in der TCM

Die TCM hat in ihrer Betrachtung des Organismus im Unterschied zur Schulmedizin einen ganzheitlichen Ansatz. D.h. es wird nicht ein einzelnes defektes bzw. krankes Organ betrachtet, sondern man stellt sich die Frage, warum funktioniert der Körper in bestimmten Bereichen nicht und was bedeutet dies für den gesamten Organismus.

In der TCM geht man bei einer Befindlichkeitsstörung oder bei einer sich bereits festgesetzten Krankheit  von einer Funktionsabweichung des gesunden Normal – bzw. Sollzustandes aus. Es liegen  Fehlsteuerungen der regulativen Kräfte des Organismus vor. Das  körpereigene unbewusste Steuerungssystem bezeichnet man  als das Vegetativum . Es  steuert die aktiven und regenerativen Abläufe des menschlichen Organismus.

Das Regulations- bzw. Steuerungssystems wird durch zwei Kräfte bzw. Energien angetrieben. Diese Energien halten das System in Gang und steuern bestimmte Funktionsbereiche. Diese energetischen Kräfte, auch als Yin und Yang bezeichnet, beschreiben das Leben in seiner Ruhe - bzw. in seiner Aktivphase. Beide bilden zusammen eine Einheit, ähnlich dem Plus - und Minus - Pol beim Magnetismus. Um das Wesen der TCM besser zu verstehen, bedarf es einiger Begriffsdefinitionen.

 Qui :
    • beschreibt die Lebenskraft oder Lebensenergie, die den Stoffwechsel des Organismus in Gang hält
    • gespeist wird es durch Ernährung, Atmung oder durch Arzneipflanzen
    • diese Energie vermag den Körper in seine 2 unterschiedlichen Grundzustände zu versetzen (der Ruhe- bzw. Regenerationsphase und der Aktivphase)
    • sie fließt überall im Organismus u.a. auf den Meridianbahnen

     

    Xue :

    • umfasst die physiologisch wertvollen Flüssigkeiten des Organismus z.B. das Blut oder andere Körperflüssigkeiten
    • ist das bewegende Element zwischen den 5 Funktionsbereichen

     

    Humor:

    • sind die Flüssigkeiten wie Schleime, Eiter, allgemein alle ausscheidungspflichtigen Flüssigkeiten, die auf Grund einer Funktionsstörung entstehen und sich ablagern

     

    Ventus:

    • umfasst die Krankheitssymptome , die durch klimatische Faktoren entstehen 

     

    Yin und Yang

    • in China teilt man die gesamte Natur bzw. die Bereiche des Lebens in 2 gegensätzliche Pole oder Zustände ein, die in einem dynamischen Gleichgewicht stehen und ineinander umwandelbar sind (Tag / Nacht, Ruhe- / Aktionsphase etc.)
    • Yin-Zustand = regenerativer, Energie aufbauender Zustand
    • Yang-Zustand = Powerphase oder der Energie verbrauchender Aktivzustand

     

    5 Elemente System 

      Der Organismus selbst wird in der Tcm in 5 verschiedene energetische Funktionsbereiche differenziert, die man als die 5 Wandlungsphasen bezeichnet. Diese wandeln ihre energetischen Inhalte in einem permanenten zyklischen Kreislauf ineinander um. Ein Funktionskreis besteht jeweils aus einem Organpaar.
      Da sich das Modell der 5 Wandlungsphasen nicht nur auf den menschlichen Organismus erstreckt, sondern auf den gesamten Kosmos in seiner Vielfalt, bezeichnet die TCM die 5 Wandlungsphasen mit elementaren Naturstoffen wie Holz, Feuer, Metall, Erde und Wasser. In der chinesischen Denkweise werden alle Lebensprozesse bzw. kosmischen Vorgänge als zyklisches Regulations-system beschrieben.

      Die 5 Elementemodelle lassen sich auf andere zyklische Biosysteme übertragen. Mit diesem System beschreibt die TCM allgemein das gesamte weltliche Dasein des Menschen und seiner Umwelt. D.h. die Natur folgt in ihrer Organisation einer perfekten Ordnung des ineinander Umwandelns und eine Nachbildung dieses Wandels ist der menschliche Körper. Es handelt sich immer um zyklische,
      regulative Systeme  in ihrem zeitlichen Verlauf.

        5 Phasenmodelle mit ihren korrespondierenden Bildern

        Phase
        1
        2
        3
        4
        5
        Metapher
        Holz
        Feuer
        Erde
        Metall
        Wasser
        Organpaar
        (Orbis)
        Leber
        Galle
        Herz
        Dünndarm
        Magen
        Milz
        Lunge
        Dickdarm
        Niere
        Blase
        Jahreszeit
        Frühling
        Sommer
        Erntezeit
        Herbst
        Winter
        Lebenszeit
        Pubertät
        25 - 50 J.
        50 - 70 J.
        Alter
        Schwanger-
        schaft, Geburt
        Energie
        Aufbau
        Abgabe
        Wachstums-
        ziel erreicht  
        zurückfahren der SystemeRegenerations-
        phase
        Geschmack 
        (Sapor)
        sauer
        bitter
        süß
        scharf
        salzig
        belastende
        Faktoren
        Wind, Ärger,
        Frustration
        Hitze, Sinnes-
        überflutung
        Feuchtigkeit,
        Grübeln
        Trockenheit,
        Kummer
        Kälte, Angst, Schock

        Krankheitsursachen

        Generell unterscheidet man 3 Gruppen von Krankheitsauslösern. Alle Faktoren beeinflussen den freien Fluss des Qui ( = die Lebensenergie ), was dazu führt, dass die Immunantwort geschwächt wird. Man erkennt hier den ganzheitlichen Ansatz der TCM. Ursächlich für die Auslösung von Krankheit können sowohl äußere als auch innere bzw. psychisch - vegetative Faktoren sein.

        a. äußere Ursachen
        Wind, Kälte, Hitze, Feuchtigkeit, Trockenheit und Sommerhitze

        b. innere Ursachen
        Wut, Freude, Grübeln, Trauer, Angst, Sorgen und Schreck

        c. falsche Lebensführung   
        Ernährung, Überarbeiten, Unfälle

        Diagnosestelung in der TCM

        TCM ist eine Ganzheitsmedizin, die den neurovegetativen Gesamtzustand des Menschen in seinem Gleichgewicht bzw. Ungleichgewicht zwischen den beiden gegensätzlichen Kräften Yin und Yang betrachtet.

        Dabei geht man grundsätzlich von 4 Fragen aus:

        1) wie ist die Konstitution des Menschen (Habitus, Ausstrahlung, Physe)?
        2) welche pathologischen Agenzien hatten Einfluss auf den
           Organismus genommen?
        3) welche sichtbaren Veränderung gibt es an den Funktionskreisen?
        4) wie ist der energetische Gesamtzustand des Menschen?

        Um Antworten auf diese 4 Fragen zu bekommen, bedient sich die TCM des Modells der 8 Leitkriterien.

        Die 8 Leitkriterien bzw. 4 x 2 Leitkriterien befassen sich mit  folgenden Fragen:


        1.Leitkriterium

        Wie viel Störung gibt es? (Quantität)
        Vorhandensein vieler innerer und äußerer pathogener Faktoren (Fülle) oder mangelnde Systemenergie (Leere) Repletio – Depletio / neuoveget. Zeichen

        2.Leitkriterium

        Wo befindet sich die Störung? (Lokalität)
        im Innern ( Organe ) oder Außen (Haut, Sehnen , Muskeln), welcher Funktionsbereich ist betroffen (Leber, Herz etc.) Extima – Intima Stadienverlauf

        3.Leitkriterium

        Wie stark äußert sich die Störung? (Qualität)
        Übersteigerte Dynamik  (Hitze) oder verminderte Dynamik (Kälte) Calor – algor   / humoroveget. Zeichen

        4.Leitkriterium

        Welche Potentiale sind betroffen? (Lebensphase)     
        regulativen Bereiche (Yang) oder Strukturpotentiale (Yin) Regulationsdefizienz oder Strukturdefizienz

        Graphisch lässt sich das  folgendermaßen im 3 Dimensionalen darstellen, wobei das Qui, das Xue, die Abwehrschichten und der energetischer Zustand in jeweils 2 Teilaspekte differenziert sind.

        Der Arzt ordnet den Patienten zunächst ein, ob er sich eher im Yin oder Yang befindet, darauf versucht er die Entgleisung einem bestimmten Funktionsbereich,  beispielsweise dem Holz oder dem Feuer zuzuordnen. Hat er sich für die Wandlungsphase Holz entschieden, stellt sich die Frage, bewegen wir uns im Funktionskreis Leber oder Galle. Anschließend wählt er die AM aus, die speziell in die Richtung zielen.

         

        funktionelle Zuordnung der Wandlungsphase mit
        dem entsprechenden Endorganen

        dabei werden die einzelnen Wandlungsphasen beschrieben
        a.) als Organpaar oder
        b) als Naturphänomen

        Leber / Galle     

         

        Holz           Bereitstellung v. Energie,Transformation in d. Galle
        zuständig für die Regulierungdes freien Quiflusses
        speichert das Blut und reguliert seine Menge
        zugeordnetes Endorgan : Auge, Muskeln, Sehnen
        Herz / Dünn-darm Feuer

        Verbrauch von Energie durch Aktivität  Auf - u. Abtransport v. Substraten mittels des Dünndarms,kontolliert das Blut ( Xue ) und die Gefäße, gewähr-leistet den freien Xuefluß

         zugeordnete Endorgane : Gefäße, Zunge

        Milz / Magen Erde

        erreichter Sollzustand, d.Organismus befindet sich im psychischen und physischen Gleichgewicht             zuständig für Verwertung und Umwandlung von Nahrung,

         

        zugeordnete Endorgane : Mund, Bindegewebe, Zunge

        Lunge / Dickdarm Metall 

        Vorbereitung auf die Regenerationsphase produziert das Qui, öffnet und schließt die Poren Lunge und Dickdarm dienen zur Regeneration des Systems

         zugeordnete Endorgane: Haut und Nase

        Niere / Blase Wasser     Regenerationsphase                                                            speichert das angeborene Qui, steuert Wachstum und Entwicklung reguliert die Körperflüssigkeiten und nährt das Gehirn
        zugeordnete Endorgane: Ohren
         

        Pharmakologie

        Um die Wirkung der verschiedenen Arzneimittel bzw. der Heilkräuter zu verstehen,muß man sich neben der anderartigen Diagnosestellung auch die andere Einteilung und Wirkbeschreibungen der in der TCM eingesetzten Arzneimittel im Gegensatz zur unserer Schulmedizin vergegenwärtigen.

         

        In der TCM wird das Arzneimittel durch 5 Kriterien beschrieben und entsprechend ihrer Eigenschaften in Indikationsgruppen eingeteilt.
               
        a) Geschmack oder Sapor         
        Wirkung  
               
        b) Orbisbezug               
        Beeinflussung einer der 5 Funktionskreise

        c) Temperaturverhalten   
        Eindringtiefe in den Organismus durch Wirkung auf die Flüssigkeiten (Xue)
        des Körpers

        d) Wirktendenz    
        Wirkung auf die Kräfte bzw. Energien des Körpers (auf und absteigend)

        e) Meridianbezug   
        Bezug zur welchen Leitbahnen

        f) Gruppeneinteilung           
        die Arznei wird bestimmten Anwendungsgruppen zugeordnet   

        Man teilt die TCM AM in 19 Hauptgruppen ein, aus denen wiederum die entsprechenden Anwendungsbereiche resultieren.

        Gruppe 1 – 9        
        AM zur Infektbehandlung (Atemwegsinfekte, gastrointestinale Infekte                 Harnwegsinfekte, Ödeme etc.)

        Gruppe 10  
        psychotrope AM (psychovegetativ entkoppelnde AM, psychestabilisierende
        AM etc.

        Gruppe 11 – 12
        schmerzlindernde Mittel, die den Quifluß beeinflussen und damit Schmerzen
        im Bewegungsapparat abbauen

        Gruppe 13
        AM bei chronischen Erkrankungen mit Schleim, Umwandlung von Schleim und damit Endschwellung von Gewebe (Rheuma)

        Gruppe 14 -16
        AM bei Energiemangel Erschöpfungszustand etc.


        Die 3 restl. Gruppen spielen in unserem Bereich eine eher untergeordnete Rolle. Sie dienen zur äußerlichen Anwendung bzw. bei Parasiten etc.

        Um jetzt eine TCM- Behandlung mit den entsprechenden Kräutern zu erfassen, muss man zunächst von der Diagnosestellung ausgehen und schauen welches Muster nach den 8 Leitkriterien vorliegt. 
        Anschließend stellt man die  Kräuter in einer für die entsprechende Person individuellen  Mischung zusammen. Dabei ist von großer Bedeutung die Art, die Menge und das Mischungsverhältnis der Kräuter untereinander.

        Rezepturen und deren Aufbau

        Eine chinesische Kräuterrezeptur besteht in der Regel aus  4 oder mehr verschiedenen Bestandteilen. Die Mischung ist hinsichtlich Art und Menge der einzelnen Kräuter und ihres Mischungsverhältnisses der einzelnen Kräuter untereinander ganz individuell auf die Person zugeschnitten.
        In einer Rezeptur, die mindestens 4 Bestandteile hat, hat jedes Kraut seine eigene Stellung im Gesamtgefüge der Rezeptur. Man unterscheidet zwischen Fürst, Minister, Helfer und Melder. Dabei können mehrere Kräuter die Stellung des Fürsten oder Melders einnehmen.
        Der Fürst, der mengenmäßig den größten Anteil der Rezeptur stellt, gibt die Hauptwirkrichtung an. Der Minister erzielt synergistische Effekte zum Fürsten und  hat dementsprechend in der Regel den gleichen Orbisbezug und das gleiche Temperaturverhalten. Die Helferarznei erfüllt meist ergänzende Effekte bzw. dämpft Nebenwirkungen. Abschließend muss die Meldearznei die verschiedenen Bestandteile zu einem Ganzen harmonisieren und sie in eine bestimmte Leitbahn lenken.

        Der Arzt legt fest, für wie lange das Dekokt reichen soll und nach welcher Methode die Zubereitung geschieht. Manche Therapeuten verordnen Tagesdosen, andere Wochendosen etc. Auch was die Kochzeit der einzelnen Bestandteile angeht gibt es unterschiedliche Ansätze.

        Wichtig ist, dass die Kräuter auf Identität geprüft wurden und es darüber hinaus eine Prüfung auf Schwermetalle und Pestizide gibt. Das alles sollte von einem autorisierten Labor ausgeführt werden.

        Erklärung einer Rezeptur am Beispiel einer Basisrezeptur

        für 14 Tage bei 2 x Aufkochen, d.h. die Höchstdosis muss für 7 Tage berücksichtigt werden

        1.       Rad Ginseng              60.0                    Fürst

        2.       Rad atractyl. Mac.       50,0                   Minister

        3.       Poria alba                    40.0                   Helfer

        4.       Rad. Glycyrrhrizae      20.0                   Melder

         Erklärung :

        • ergänzt das qui der Funktionsbereiche insgesamt und hilft Säfte zu  bilden, stärkt die Mitte und den Funktionsbereich Lunge und Herz
        • ergänzt ebenfalls das qui und lenkt es in den Funktionsbereich Magen also der Mitte
        • führt zum Säfteaufbau und leitet Feuchtigkeit aus ( Bildung von neuen Körperflüssigkeiten und Ausscheidung von verbrauchten Flüssigkeiten)
        • die süße Substanz leitet das qui in alle 12 Leitbahnen, verteilt die Energie

      • Durch entsprechendes Zufügen von weiteren Kräutern, kann die Rezeptur jetzt für bestimmte Indikationen spezifiziert werden.

         Fügt man diesem Basisdekokt folgendes bei:

         Peric.citrici retic. bei, so wird eine Schleimblockade im Brustraum und der Mitte, sprich Magen, aufgehoben. Rhiz. pinelliae präp. und noch mehr  Rhiz. Zingiberis steigern diese Wirkung

         Indikation : Sinusitis oder Völlegefühl im Magen

        Nach dem oben beschriebenen Mustern wird in der TCM die Diagnose erfasst und die entsprechende Rezeptur zusammengestellt. Da das System einem ganzheitlichen Ansatz folgt, sind sehr viele Aspekte bei der Diagnosestellung und der folgenden Rezepturerstellung nötig. Bei den Kräutern handelt es sich teilweise um sehr stark wirksame Substanzen oder sogar um Stoffe, die ein giftiges Potential aufweisen. Die Giftigkeit wird dann durch das Zusammen-spiel mit anderen Kräutern wieder aufgehoben und entfaltet so seine gewollte Wirkung.
        Aus diesen Gründen ist es leicht nachvollziehbar, dass es bei der Behandlung nach den Richtlinien der TCM unbedingt eines erfahrenen TCM - Therapeuten bedarf. Ein System, über das die Chinesen 5000 Jahre nachgedacht haben, lässt sich nicht in ein paar Kursen oder aus ein paar populistischen Trend-büchern erlernen.

        Ebenso wichtig ist die Güteklasse der Kräuter. Sie müssen unbedingt auf Identität, Schwermetalle, Pestizide etc. untersucht sein. Das alles sollte    von einem autorisierten Labor mit entsprechender Fachkundekenntnisse ausgeführt werden.
        Die  Kräuterbestandteile in  einer  Rezeptur sollten darüber hinaus in der Apotheke auf Maximaldosen lt. chinesischem Arzneibuch und Unverträg-lichkeiten un
        tereinander überprüft werden.
        Lassen sie sich doch einmal ein Zertifikat auf Identität bzw. Rückstands-analytik der Kräuter beim Kauf in der Apotheke zeigen.

        Unsere Kräuter und Granulate  prüfen wir darüberhinaus  in der Apotheke mittels der NIR Spektrometrie auf  Identität.